Prof. Dr. Edgar Kaucher: Die Liebe im Ausgleich zwischen rationalem Wissen und intuitivem Wissen

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Lebenserfahrung und intuitive Erkenntnis

Das Thema erscheint sonderbar, aber der Vortag zeigt anhand konkreter Beispiele, dass die Menschheit (heute mehr denn je) in dem Konflikt zwischen wissenschaftlichem Wissen und rationalem Denken und den intuitiven Eingebungen hin- und hergerissen ist.

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Beschreibung

Prof. Dr. Edgar Kaucher: Die Liebe im Ausgleich zwischen rationalem Wissen und intuitivem Wissen

Lebenserfahrung und intuitive Erkenntnis

Das Thema erscheint sonderbar, aber der Vortag zeigt anhand konkreter Beispiele, dass die Menschheit (heute mehr denn je) in dem Konflikt zwischen wissenschaftlichem Wissen und rationalem Denken und den intuitiven Eingebungen hin- und hergerissen ist. Auf der technisch-wissenschaftlichen Ebene äußert sich das am permanent wachsenden Widerspruch in der Medizin zwischen Heilkunde und Pharma-Methodik, im Bereich der Ernährung zwischen naturnahen Anbaumethoden und labortechnischen Anbau- und Zuchtmethoden, im Bereich der Lebens-Erkenntnis zwischen kirchlich organsierten Religionen und moderner Aufklärung, was sich dann auch ins private Leben der Menschen in ähnlicher Weise fortsetzt. Objektives Wissen und rational orientierte Lebenserfahrung stehen intuitiven Erkenntnissen gegenüber.

Diese Kluft besteht aber schon seit Menschengedenken, auch biblisch nachles-bar, so z.B. die Rational-Religion eines Moses kontra der inspirativen Religion eines Jesus. Das spiegelt sich ähnlich auch im Islam wider. Rationalisierte Religionen (Theologien) führen meist Bestrafungen durch Menschenhand bis hin zu Folter und Tötungen. Aber Jesus, der am Beispiel der Hure deutlich machte, dass „Steinigung“ nicht der Weg zur Lebensverbesserung ist, lehrt den Weg der Intuition und Inspiration, die dann bei persönlicher Anwendung im täglichen Leben auch zu (körperlichen) Heilungen beitragen kann.

Die Wege des Ostens haben ihre eigenen Problemseiten, auf die wir in diesem Zyklus nicht betrachtend eingehen können. Grundsätzlich zielen die langfristig spirituellen Wege der westlichen Welt auf eine höher gelagerte und dann auch praktizierbare Welt der Intuition und – wo möglich – der Inspiration. Dieser Weg ist langsamer und schwieriger, wie die europäische Geschichte gerade auch im Mittelalter zeigt und zuletzt in den großen Weltkriegen). Doch dieser europäisch-abendländische Weg wird letztlich ähnlich wie die Entwicklung der Wissenschaften, zu einer wesentlich weiter reichenden materiellen und spirituellen Befreiung führen, als alles andere.

Der Vortrag verdeutlicht, dass die (theologisch) „verfassten“ Religionen in die-sem und im nächsten Jahrhundert zu Ende gehen, gewaltlos, in einer allmählich fortschreitenden Aufklärung. Wichtig ist und wird sein, dass jeder Einzelne früher oder später im Gebrauch der Intuition sich entwickelt oder schult und auf diesem Wege selbst den Zugang zu einer Art „Individual-Religion“ findet, die ihn vor Gott frei macht und gut lebensfähig. Es ist klar, dass dann zunehmend die Ideologien verschwinden und das betrifft dann auch alle oben genannten Kulturbereiche.

Der Vortrag dient zur Schaffung einer ungefähren gleichen Ausgangsbasis der Teilnehmer, damit die Elemente des intuitiven Denkens und Erkennens im da zugehörigen Praktikum ohne allzu große Lehreinlagen geübt werden können. Eine ausführlichere Textvorlage zu Vortrag und Praktikum wird zum Kongress den Teilnehmern zur Verfügung gestellt. Der latinisierte Begriff „Praktikum“ kommt aus der Universitätssprache, im Kongress wird von anglisierten „work-shops“ gesprochen. Wollte man das in Deutsch präzisieren, dann wäre für den Bereich des Denkens und Erkennens in Anlehnung an die materielle Werkstatt der Begriff „Wirkstatt“ oder „Wirkstätte“ angemessener, denn wir wirken beim konkreten Üben das Erkennen und Denken anhand von Beispielen auf uns selbst ein.

Wir werden uns auch dem Beispiel der Intuitionskraft der Sprachen widmen, denn ohne eine verbesserte Sprachbildung kann das Denken auch nicht verbessert werden. Das ist die Wirkstätte des Sprachgenius, der universell über die ganze Erde wirkt, und wir können intuitiv teilweise noch Sprachwurzeln erkennen, die scheinbar unsterblich sich immer wieder in Wortwurzeln zeigen, wie z.B. in der Wortfamilie „re“ (re (altägyptisch), Re-gent, Re-gierung, roy (frz.), Regel, res-publica = Sache des Volkes, aber bedeutungstiefer heißt das, es ist die königliche Angelegenheit des Volkes, usw.). Wo immer man die Wurzel „re“ oder „ri“ usw. durch „König“ oder durch „vom König oder Gott kommend oder verfügt“, usw. einsetzt, erhalten zahlreiche Wortbildungen eine tiefere Bedeutung, die allgemein kaum noch bekannt ist. Vor allem ist es möglich, auch ohne Sprachstudium manchmal sogar alte und fremde Sprachen zu verstehen. Homer war einer der letzten, der sogar die Sprache der Götter noch verstand und sogar sprach, was leider nur zu oft in den Bereich der „Dichtung“ verschoben wird.

Über Prof. Dr. Edgar Kaucher:

Prof. Dr. Edgar Kaucher (68 Jahre alt), im Ruhestand, war bis 2010 Professor für Mathematik und Angewandte Mathematik. Neben Vorlesungen auch Leiter mehrerer EU-und Universitäts-Projekte sowie Experte für Zuverlässigkeit und Fehlerkontrolle im Bereich der Computer-Simulation.

Privates Interesse:

  • Seit 1980 zahlreiche unveröffentlichte Vorträge im Themenbereich Erkenntnisbildung und Daseinsfragen
  • Detektion von Interpretationsfehlern in der Physik und deren konstruktive Korrektur bringen.

Lieferung: Video-DVD; Spieldauer: ca. 43 Min., Format: 16:9, produziert mit 1 Kamera
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