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Samenspende & Co: Kinder aufklären. 12 Tipps aus der Kinderwunschberatung

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Samenspende & Co: Kinder aufklären. 12 Tipps aus der Kinderwunschberatung
Petra Thorn

FamART, 2023
Softcover, 36 Seiten (ca. 15 x 15 cm)
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HERZLICH WILLKOMMEN!

Ich arbeite seit mittlerweile über 30 Jahren in der psychosozialen Kinderwunschberatung. Zu Beginn lag mein Schwerpunkt auf der Familienbildung mit Samenspende, mittlerweile sind Embryonen- und Eizellspende hinzugekommen. Schon immer war mir wichtig, dass Paare unbelastet und souverän mit diesen Familienformen umgehen können. Das bedeutet vor allem, dass sie mit Verwandten und Freunden und später mit ihrem Kind über die Zeugungsgeschichte sprechen können. Um dies

umsetzen zu können, ist es wichtig zu wissen, wie und wann man ein Kind über dessen Zeugungsgeschichte aufklären kann. Und es gibt weitere, zentrale Themen: Die Bedeutung des Spenders oder der Spenderin für die Eltern und das Kind, die Auseinandersetzung mit sozialer Elternschaft, die Frage der Bindungsstabilität zwischen Kind und sozialem Elternteil und die Frage, wie man sich einen späteren Kontakt zwischen seinem Kind und dem Spender/der Spenderin vorstellen kann.

Die wichtigsten Themen habe ich in diesem kleinen Buch zusammengestellt. Ich habe sie gekoppelt mit Anregungen, die sich in meiner Beratungspraxis als hilfreich herausgestellt haben. Damit möchte ich euch ermutigen, euch proaktiv diesen Themen zu stellen. Denn meine Erfahrung zeigt: Paare, die vorbereitet sind und die für die wichtigsten Fragestellungen eine gemeinsame Strategie entwickelt haben, können sich einen offenen Umgang mit der Zeugungsgeschichte ihrer Kinder eher vorstellen und setzen später ihre guten Vorsätze auch um.

Bei der Lektüre dieses Ratgebers ist es unerheblich, wie alt euer Kind ist. Viele Tipps sind generell hilfreich, egal, ob ihr noch schwanger seid oder ob euer Kind schon älter ist. Und falls es doch ein Thema gibt, das für euch nicht zutreffend ist, könnt ihr

es einfach überspringen. Grundsätzlich gilt, dass ihr das Buch von vorn bis hinten durcharbeiten dürft, aber nicht müsst.

Von der Sprache und der primären Ausrichtung richtet sich das Buch an alle Eltern, die mittels einer Samenspende, Eizellspende, Embryonenspende oder Doppelspende (im Folgenden„Gametenspende“) ein Kind bekommen haben. Ich verwende durchgehend den Begriff „Spendeperson“ für die Person, die Samen oder Eizelle zur Verfügung gestellt hat, damit andere eine Familie gründen können. Unter„Eltern“ verstehe ich heterosexuelle und gleichgeschlechtliche Paare sowie alleinstehende Mütter und Väter. Die Leihmutterschaft habe ich nicht explizit beschrieben; viele, wenn nicht alle Grundsätze der Aufklärung nach einer Gametenspende gelten jedoch auch für die Familienbildung mithilfe einer Leihmutter.

Ich habe mich in diesem Buch dazu entschieden, das„du“ zu verwenden, weil ich leicht, verständlich und lebendig schreiben wollte. Das„Sie“ wirkte mir zu distanziert. Auf das Gendern habe ich der Lesbarkeit zuliebe verzichtet.

„Mut steht am Anfang des Handelns, Glück am Ende!“ Dieser Satz des griechischen Philosophen Demokrit zeigt, dass Mut belohnt wird. Ich bin mir sicher, dass auch euer Mut belohnt wird, indem ihr nach und nach feststellt, dass Offenheit und Ehrlichkeit die beste Basis zwischen eurem Kind und euch ist.

Petra Thorn

PS. Information rund um das Thema „Samenspende“ findet ihr auf meiner Praxisseite www.pthorn.de, weitere Bücher dazu bei FamART - schaut euch auf der Verlagsseite um!

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