Was ist mit den Dinosauriern passiert?

Dinosaurier werden mehr als fast alles andere benutzt, um Kinder und Erwachsene mit der Idee einer Jahrmillionen alten Erdgeschichte zu indoktrinieren. Die Bibel hingegen gibt uns einen Rahmen, in dem wir Dinosaurier in einem geschichtlichen Zeitfenster von Jahrtausenden erklären können, einschließlich des Rätsels, wann sie lebten und was dann mit ihnen geschehen ist. Zwei der Schlüsseltexte sind 1. Mose 1,24–25 und Hiob 40,15–24.

Ken Ham beantwortet die Frage, “Was ist wirklich mit den Dinosauriern passiert?”, wie dargestellt auf der „The New Answers DVD 1“.

Sind Dinosaurier Ein RäTsel?

Viele meinen, die Existenz von Dinosauriern und ihr Untergang seien so geheimnisumwittert, dass wir niemals die Wahrheit darüber erfahren werden, woher sie kamen, wann sie gelebt haben und was mit ihnen passiert ist. Dinosaurier sind aber nur dann ein Rätsel, wenn man die Version der Evolutionslehre akzeptiert.

Die Evolutions-Hypothese sagt: Die ersten Dinosaurier entstanden vor etwa 235 Millionen Jahren, lange vor der Entstehung des Menschen.1 Kein menschliches Wesen lebte jemals mit Dinosauriern zusammen. Ihre Geschichte ist in den fossilen Schichten der Erde verzeichnet, die sich über Jahrmillionen hinweg abgelagert haben. Sie waren als Tiergruppe so erfolgreich, dass sie schließlich die Welt beherrschten. Vor etwa 65 Jahrmillionen aber passierte etwas, das alles veränderte – die Dinosaurier verschwanden. Die meisten Vertreter der Evolutions-Hypothese glauben, dass irgendein katastrophales Ereignis, vielleicht ein Asteroideneinschlag, sie getötet hat. Aber viele Evolutionisten behaupten, manche Dinosaurier hätten sich zu Vögeln weiterentwickelt; somit wären sie nicht wirklich ausgestorben, sondern würden bis heute herumfliegen.2

Dinosaurier sind aber ganz und gar nicht geheimnisumwittert, wenn man den komplett unterschiedlichen Bericht der Bibel über die Geschichte der Dinosaurier akzeptiert.

Die Bibel sagt: Die ersten Dinosaurier lebten vor etwa 6000 Jahren.3 Gott schuf die Dinosaurier, zusammen mit den anderen Landtieren, am sechsten Tag der Schöpfungswoche (1. Mose 1,20–25.31). Auch Adam und Eva wurden am sechsten Tag erschaffen – also lebten Dinosaurier zur selben Zeit wie Menschen und nicht durch Erdzeitalter voneinander getrennt.

Erschaffen

Dinosaurier konnten gar nicht aussterben, bevor es Menschen gab, denn Dinosaurier hatten vorher noch gar nicht existiert; und Tod, Blutvergießen, Krankheit und Leid sind ein Resultat des Sündenfalls (1. Mose 1,29–30; Römer 5,12.14; 1. Korinther 15,21–22).

Gefallen

Dinosaurier konnten gar nicht aussterben, bevor es Menschen gab, denn Dinosaurier hatten vorher noch gar nicht existiert; und Tod, Blutvergießen, Krankheit und Leid sind ein Resultat des Sündenfalls (1. Mose 1,29–30; Römer 5,12.14; 1. Korinther 15,21–22).

Dann kam die Sintflut. Von jedem von Gott ursprünglich erschaffenen Grundtyp Luft atmender Landtiere gingen Vertreter in die Arche, einschließlich der Grundtypen der Dinosaurier. Alle, die außerhalb der Arche blieben, starben in den katastrophalen Auswirkungen der Flut, und viele ihrer Überreste versteinerten, wurden zu Fossilien. (Zur Definition von „Grundtyp“ siehe Seite 58; in der Systematik der Lebewesen bzw. Biologie befinden sich die Grundtypen der Tiere auf den Ebenen von Familie, Gattung, Art/Spezies.)

Flut

Nach der Sintflut, vor ca. 4300 Jahren, verließ der Überrest der Landtiere, einschließlich der Dinosaurier, die Arche und lebte in der Welt, die wir jetzt kennen, mit den Menschen zusammen. Aufgrund des Sündenfalls haben die Gerichte des Fluchs und der Sintflut die Erde stark verändert. Die Klimaveränderung nach der Sintflut, ein Mangel an Nahrung, Krankheit und die Aktivitäten des Menschen (Jagd, Verteidigung …) ließen viele Tierarten aussterben. Die Dinosaurier starben aus, genau wie viele andere Geschöpfe. Warum also das große Rätselraten um die Dinosaurier?

Warum solch unterschiedliche Sichtweisen?

Wie kann es sein, dass es so völlig unterschiedliche Erklärungen für Dinosaurier gibt? Ob nun jemand die Evolution für wahr hält oder den Geschichtsbericht der Bibel akzeptiert, die Beweise für Dinosaurier bleiben sich gleich. Allen Wissenschaftlern liegen dieselben Fakten vor – sie haben dieselbe Welt, dieselben Fossilien, dieselben lebenden Kreaturen, dasselbe Universum.

Wenn nun die „Fakten“ dieselben sind, wie können dann die Erklärungen so unterschiedlich sein? Der Grund dafür ist, dass Wissenschaftler nur die Gegenwart haben – Dinosaurier-Fossilien existieren nur in der Gegenwart –; aber sie versuchen, aus den heute vorhandenen Fossilien auf die Vergangenheit zu schließen. Sie fragen: „Was ist irgendwann einmal geschehen, damit Dinosaurier zu existieren begannen, und was hat sie ausgerottet und viele von ihnen versteinern lassen?“4

Realwissenschaft, Geisteswissenschaft – Definition von Werner Gitt:

operational sciences: Naturwissenschaften und Angewandte Wissenschaften kann man zusammenfassen zu Realwissenschaften. ... Die Naturwissenschaften gehören aber zu "operational sciences" auch dazu. Am treffendsten wäre darum die Übersetzung mit "Realwissenschaften". Sie können auch übersetzen: Natur- und Ingenieurwissenschaften. Vielleicht das das Letztere für jedermann noch das Verständlichste.

historical science: Hier empehle ich mit "Geisteswissenschaften" zu übersetzen. Dieser deutsche Begriff ist zwar weiter gefasst als der englische Begriff "historical science". Aber im Deutschen haben wir keinen genau deckungsgleichen Begriff.“

Die Art von Wissenschaft, die solchen Fragen nachgeht, nennt sich Historical Science (historische Wissenschaft, eine Geisteswissenschaft) oder Origins Science (Ursprungsforschung); ganz anders arbeitet die Operational Science (Realwissenschaft; beobachtende, mess- und nachprüfbare, experimentelle, exakte Wissenschaft), die uns Computer, preiswertes Essen, Erforschung des Weltraums, Elektrizität und ähnliches beschert. Die Ursprungswissenschaft beschäftigt sich mit der Vergangenheit, die ja für unmittelbares Experimentieren nicht zur Verfügung steht, während die beobachtende, messbare, exakte Wissenschaft sich damit beschäftigt, wie die Welt im Hier und Jetzt funktioniert, wofür natürlich wiederholbare Experimente durchgeführt werden können.

Wegen der Schwierigkeit, die Vergangenheit zu rekonstruieren, haben die, die Fossilien erforschen (Paläontologen), verschiedene Ansichten über Dinosaurier.5 Es wurde gesagt: „Paläontologie (die Wissenschaft von den Fossilien) ist der Politik sehr ähnlich: die Emotionen kochen hoch und man kann aus ein und demselben Sachverhalt leicht sehr unterschiedliche Schlussfolgerungen ziehen.“6

Dahingeschwunden

Ein Paläontologe, der dem Bericht der Bibel glaubt, die beansprucht, dass sie das Wort Gottes ist,7 dieser Paläontologe wird zu anderen Schlussfolgerungen kommen als ein Atheist, der die Bibel ablehnt. Viele Auseinandersetzungen über historische bzw. Ursprungs-Wissenschaft wurzeln in der bewussten Ablehnung von Gottes Wort (2. Petrus 3,3–7).

Viele meinen, die Bibel sei nur ein Buch über Religion und Errettung. Aber die Bibel ist viel mehr als das: Sie ist das Geschichtsbuch des Universums und sie zeigt uns auch sein künftiges Schicksal. Sie berichtet vom Anfang der Zeit und die wichtigsten Ereignisse der Geschichte wie den Einbruch von Sünde und Tod in die Welt, über die Zeit, als die gesamte Erdoberfläche durch Wasser zerstört wurde, die Vergabe von unterschiedlichen Sprachen beim Turmbau zu Babel, sie berichtet über den Sohn Gottes, der als Mensch kam, seinen Tod und seine Auferstehung, und sie kündet vom neuen Himmel und der neuen Erde, die noch kommen werden.

Die Bibel

Letztlich gibt es nur zwei mögliche Denkansätze: Entweder geht man aus von der Offenbarung Gottes (der Bibel) als grundlegend für alles Denken (inklusive Biologie, Geschichte und Geologie) – das resultiert in einer christlichen Weltsicht; oder man beginnt mit menschengemachten Glaubenssätzen (zum Beispiel der Evolutions-Hypothese) als Grundlage für alles Denken – das resultiert in einer säkularen, rein innerweltlichen Weltsicht.

Die meisten Christen sind durch Medien und Schule indoktriniert worden, säkular zu denken. Sie neigen dazu, mit dieser säkularen „Brille“ auch die Bibel zu lesen, anstatt ihre Denkweise von der Bibel prägen zu lassen (Römer 12,1–2; Epheser 4,20–24).

Die Bibel sagt: „Die Furcht des Herrn ist der Anfang der Erkenntnis“ (Sprüche 1,7) und „Die Furcht des Herrn ist der Anfang der Weisheit“ (Sprüche 9,10).

Wenn nun jemand mit einer Evolutions-Sicht an die Geschichte herangeht (für die weder Zeugen gibt noch einen schriftlichen Bericht), dann erklärt er die Beweise, die uns jetzt vorliegen, mit diesem Denken – das Ergebnis ist die geschilderte evolutionäre Erklärung der Dinosaurier.

Wer aber die Sichtweise der Bibel hat und ihre Geschichtsschreibung, den Augenzeugenbericht Gottes über die großen Ereignisse der Weltgeschichte, zur Grundlage nimmt, wird dieselben Beweise mit einer völlig anderen Denkweise erklären – so kommen wir zu der ebenfalls bereits dargestellten biblischen Erklärung.

Geschichte der Dinosaurier

Versteinerte Knochen von Dinosauriern sind in aller Welt zu finden. Viele dieser Funde bestehen nur aus Fragmenten von Knochen, aber es wurden auch einige fast vollständige Skelette gefunden. Wissenschaftler waren auch in der Lage, viele verschiedene Arten von Dinosauriern darzustellen, basierend auf charakteristischen Eigenschaften wie dem Aufbau des Schädels und der Glieder.8

Wo kamen die Dinosaurier her?

Die Bibel erzählt uns, dass Gott am sechsten Tag der Schöpfungswoche verschiedene Grundtypen von Landtieren schuf (1. Mose 1,24–25). Dinosaurier waren Landtiere; also wurden auch sie am sechsten Tag erschaffen.9

Geschichte

Die Vertreter der Evolutionslehre behaupten, Dinosaurier hätten sich entwickelt aus irgendeinem Reptil, das sich ursprünglich aus Amphibien entwickelt hatte. Sie können aber auf kein einzige eindeutige Übergangsform (Zwischenstadium) verweisen, um das zu belegen. Dinosaurier-Stammbäume in Evolutionsbüchern zeigen viele verschiedene Dinosaurier, aber die Linien, die sie mit einem gemeinsamen Vorfahren verknüpfen, sind rein hypothetischer Natur. Die Linien sind gepunktet, weil es dafür einfach keine fossilen Beweise gibt. Evolutionisten können ihren Glauben an einen Nicht-Dinosaurier-Vorfahren der Dinosaurier schlicht und einfach nicht beweisen.

Wie haben Dinosaurier ausgesehen?

Wenn Wissenschaftler einen Dinosaurier ausgraben, hat der ja kein Fleisch und keine Haut mehr. Selbst wenn sie alle Knochen fänden, hätten sie trotzdem immer noch weniger als 40 Prozent des Tieres als Grundlage für die Überlegung, wie es ursprünglich wohl aussah. Die Knochen verraten uns ja nichts über die Hautfarbe des Tieres; allerdings gibt es Versteinerungen, aus denen man auf die Oberfläche der Haut schließen kann. Da es bei heute lebenden Reptilien eine große Bandbreite an Farben gibt, waren vermutlich auch die Dinosaurier von sehr unterschiedlicher Hautfarbe und -beschaffenheit.

Wenn Dinosaurier rekonstruiert werden aus knöchernen Überresten, stellen Wissenschaftler alle möglichen Vermutungen an und sind sich oft nicht einig – zum Beispiel darüber, ob Dinosaurier Warm- oder Kaltblüter waren. Es ist sogar schwierig, anhand der Knochen eines Dinosauriers festzustellen, ob er männlich oder weiblich war. Über solche Fragen wird viel spekuliert.

Manchmal machen Wissenschaftler bei der Rekonstruktion auch Fehler, die dann korrigiert werden müssen, wenn mehr Knochen gefunden werden. So ist der berühmte Brontosaurus in neueren Dinosaurier-Verzeichnissen nicht mehr enthalten; sein „Entdecker“ hatte dem Skelett eines Dinosauriers, der schon als Apatosaurus benannt worden war, einen falschen Kopf aufgesetzt.

Wer hat die Dinosaurier entdeckt?

Säkulare Bücher würden sagen, das, was man später „Dinosaurier“ nannte, sei im Jahre 1677 entdeckt worden: Dr. Robert Plot fand Knochen, die so groß waren, dass man dachte, sie gehörten zu einem riesigen Elefanten oder zu einem riesigen Menschen.10

Im Jahre 1822 ging Mary Anne Mantell an einer Landstraße im englischen Sussex spazieren. Es heißt, dass sie einen Stein fand, der im Sonnenlicht glitzerte; den zeigte sie ihrem Ehemann, der war Arzt und sammelte Fossilien. Dr. Mantell bemerkte, dass der Stein einen Zahn enthielt, ähnlich denen von modernen Reptilien, aber viel größer. Daraus schloss er, dieser Zahn habe zu einem ausgestorbenen riesigen, Pflanzen fressenden Reptil gehört mit Zähnen wie ein Leguan. Im Jahre 1825 nannte er den Träger des Zahns Iguanodon (Leguanzahn). Das Interesse am „Reptilien-Zeitalter“ geht zurück auf Dr. Mantell.11

Gefunden

Aus einer biblischen Perspektive jedoch wurden damals die Dinosaurier lediglich wiederentdeckt. Denn als Erster entdeckt hat sie Adam – er war der erste Mensch, der einen Dinosaurier sah.

Wann haben die Dinosaurier gelebt?

Vertreter der Evolutions-Hypothese behaupten, die Dinosaurier hätten vor vielen Jahrmillionen gelebt. Aber es ist wichtig, sich klar zu machen, dass Dinosaurierknochen bei der Ausgrabung kein Etikett tragen mit der Altersangabe. Evolutionisten ermitteln ihre Datierungen durch indirekte, nicht unmittelbare Datierungsmethoden, die dann wieder von anderen Wissenschaftlern in Frage gestellt werden, und es gibt einige Beweise, die den Jahrmillionen widersprechen.12

Gefunden

Hat Gott uns mitgeteilt, wann er den Tyrannosaurus Rex schuf? Viele würden diese Frage mit Nein beantworten. Aber die Bibel erklärt, dass Gott alles innerhalb von sechs normalen Tagen machte; die Landtiere, einschließlich der Dinosaurier, erschuf er am sechsten Tag (1. Mose 1,24–25). Die korrekte Datierung lautet also: vor etwa 6000 Jahren – das ist die ungefähre Datierung der Schöpfung, wenn man die in der Bibel genannten Jahre zusammenzählt.13 Da der T-Rex ein Landtier war und Gott alle Landtiere am sechsten Tag schuf, machte Gott den T-Rex am sechsten Tag.

Darüber hinaus wissen wir aus der Bibel, dass es vor dem Sündenfall keinen Tod gab, kein Blutvergießen, keine Krankheit und kein Leid.14 Wenn man die Bibel im Ganzen betrachtet, vom 1. Buch Mose (Genesis) bis zur Offenbarung, und „die Schrift mit der Schrift erklärt“, dann kamen für Mensch und Tier Tod und Blutvergießen erst in die Welt, nachdem Adam gesündigt hatte. Das erste Tier starb, als Gott im Garten Eden das Blut eines Tieres vergoss und Adam und Eva mit seinem Fell bekleidete (1. Mose 3,21). Das war auch ein Bild für die Sühne, eine Vorschattung auf das Blut Jesu Christi, das für uns vergossen werden musste. Somit kann es gar keine Knochen von toten Tieren geben, die vor dem Sündenfall gestorben wären – das würde dem Evangelium rundheraus widersprechen.

Das bedeutet: Die Dinosaurier müssen gestorben (und ausgestorben) sein, nachdem die Sünde in die Welt gekommen war, und nicht davor. Dinosaurierknochen können also nicht Jahrmillionen alt sein, denn Adam lebte ja erst vor einigen Jahrtausenden.

Spricht die Bibel von Dinosauriern?

Wenn nun also Menschen Dinosaurier gesehen haben, wird dann in alten historischen Schriften davon berichtet, zum Beispiel in der Bibel? Martin Luthers Übersetzung des Neuen Testaments erschien erstmals 1522, seine vollständige Bibel-Übersetzung 1534. Die englische „King James Version“ wurde erstmals im Jahre 1611 übersetzt.15 Manche meinen, die Bibel sage nichts über Dinosaurier, denn in diesen oder anderen Übersetzungen kommt das Wort „Dinosaurier“ nicht vor.

Dinosaurier

Aber der Begriff „Dinosaurier“ wurde erst 1841 erfunden.16 Sir Richard Owen war ein berühmter britischer Anatom und der erste Direktor des Britischen Museums – und ein überzeugter Gegner Darwins; bei der Betrachtung der Knochen des Iguanodon und des Megalosaurus stellte er fest, dass diese eine einzigartige Gruppe von Reptilien repräsentierten, die noch nicht klassifiziert worden war. Er prägte den Begriff „Dinosaurier“ aufgrund der griechischen Wörter für „schreckliche Echse“.17

Somit kann man nicht erwarten, in der Luther-Bibel oder der King-James-Bibel das Wort „Dinosaurier“ zu finden – bei Abfassung dieser Übersetzungen gab es dieses Wort noch gar nicht.

Gibt es ein anderes Wort für „Dinosaurier“? In aller Welt gibt es Drachenlegenden; und viele Beschreibungen von Drachen passen auf bestimmte Dinosaurier. Könnten das Berichte von Begegnungen mit Wesen sein, die wir heute Dinosaurier nennen?

Viele Völker haben ihre eigenen Legenden von einer großen Flut, und allen liegt eine reale weltweite Überschwemmung zugrunde (die Sintflut); so beruhen Drachenlegenden möglicherweise auf tatsächlichen Begegnungen mit realen Tieren, die wir heute Dinosaurier nennen. Jedenfalls passen viele dieser Beschreibungen von an Land lebenden Drachen zu dem, was wir über Dinosaurier wissen.

Dinosaurier

Die Bibel sagt in 1. Mose 1,21: „Und Gott schuf die großen Meerestiere und alle lebenden Wesen, die sich regen, von denen das Wasser wimmelt, nach ihrer Art“ (hebr. min – Grundtyp; s. S. 56). Das hebräische Wort für „Meerestiere“ (Luther 1984: „Walfische“) ist dasselbe Wort, das an anderer Stelle mit „Drache“ übersetzt wird (hebräisch tannin). Also nennt Gott wahrscheinlich schon in 1. Mose 1, im ersten Kapitel der Bibel, die großen Meeresdrachen (im Meer lebende, dinosaurierartige Tiere) als seine Geschöpfe.

In der Bibel finden sich auch Stellen über Drachen, die im Meer lebten: die „Drachen im Meer“ (Psalm 74,13, Luther 1984); „und wird den Drachen im Meer töten“ (Jesaja 27,1; Luther 1984). Obwohl sich das Wort „Dinosaurier“ grundsätzlich auf Landtiere bezieht, werden die Meeresreptilien und die fliegenden Reptilien oft zu den Dinosauriern gezählt. Zu den Meeresdrachen könnten auch dinosaurierartige Tiere gehört haben wie der Mosasaurus.18

In Hiob 41 wird ein großes Tier beschrieben, das im Meer lebte und sogar Feuer spuckte, der „Leviathan“. Dieser Drache mag so etwas gewesen sein wie der gewaltige 12 Meter große Sarcosuchus imperator („Super Croc“)19 oder der 25 Meter große Liopleurodon.

Auch von fliegenden Schlangen ist in der Bibel die Rede: „fliegende feurige Schlangen“ (Jesaja 30,6; Elberfelder). Das könnte ein Hinweis auf einen der Pterodactylus, die man allgemein für fliegende Dinosaurier hält, darunter Pteranodon, Rhamphorhynchus und Ornithocheirus.20

Nicht lange nach der Sintflut zeigte Gott einem Mann namens Hiob, welch großer Schöpfer er war – er erinnerte Hiob an das größte Landtier, das er geschaffen hatte:

„Sieh doch den Behemoth, den ich gemacht habe wie dich: Gras frisst er wie der Ochse! Sieh doch, welche Kraft in seinen Lenden liegt und welche Stärke in seinen Bauchmuskeln! Sein Schwanz streckt sich wie eine Zeder; die Sehnen seiner Schenkel sind fest verflochten. Seine Knochen sind wie eherne Röhren, seine Gebeine wie Eisenstangen. Er ist der Erstling der Wege Gottes; der ihn gemacht hat, reichte ihm sein Schwert“ (Hiob 40,15–19).

Die Formulierung „Erstling der Wege Gottes“ legt nahe, dass dies das größte Landtier war, das Gott gemacht hatte. Was für ein Tier war dieser „Behemoth“?

Wenn Bibel-Übersetzer sich bei einem Wort nicht sicher waren, was es bedeuten sollte, ließen sie es oft unübersetzt und übernahmen es aus dem Hebräischen, so auch das Wort „Behemoth“ oder „Behemot“ (z. B. Schlachter 2000, Elberfelder, Luther 1984 und englische Übersetzungen wie KJV, NKJV, NASB, NIV). In vielen Bibel-Kommentaren und Fußnoten wird allerdings gesagt, das sei wahrscheinlich das Flusspferd oder der Elefant.21 In manchen Bibel-Übersetzungen wird „Behemot“ sogar direkt so übersetzt.22 Abgesehen davon, dass weder Elefant noch Flusspferd die größten Landtiere sind, die Gott geschaffen hat (manche Dinosaurier stellten Elefant und Flusspferd weit in den Schatten), kann das nicht sein, weil der Schwanz des Behemot mit einer großen Zeder verglichen wird (Hiob 41,17).

Der winzige Schwanz des Elefanten gleicht einer Zeder nämlich überhaupt nicht, ganz zu schweigen vom Schwanz des Flusspferds, der wie ein Hautläppchen aussieht. Daher ist es klar, dass dieser Behemot weder ein Elefant noch ein Flusspferd sein konnte.

Kein heute lebendes Wesen kommt dieser Beschreibung nahe; jedoch ähnelt der Behemot sehr dem Brachiosaurus, einem der großen Dinosaurier.

Behemoth?

Gibt es über Dinosaurier andere alte Aufzeichnungen?

In dem Film „The Great Dinosaur Mystery“23 werden einige Drachenberichte vorgestellt:

  • Eine sumerische Geschichte von 2000 v. Chr. oder früher erzählt von einem Helden namens Gilgamesch, der in einem entlegenen Wald Zedern fällt. Dabei begegnet er einem riesigen bösartigen Drachen; er tötet ihn und schlägt ihm als Trophäe den Kopf ab.
  • Als Alexander der Große (ca. 330 v. Chr.) und seine Soldaten in Indien einmarschierten, fanden sie heraus, dass die Inder sehr große fauchende Reptilien verehrten, die sie in Höhlen hielten.
  • China ist berühmt für seine Drachengeschichten; Darstellungen von Drachen sind typisch für chinesische Keramik, Stickerei und Schnitzerei.
  • In England und anderswo weiß man vom heiligen Georg, dem Drachentöter. Auch jener Drache lebte in einer Höhle.
  • Es gibt eine Geschichte von einem Iren im 10. Jahrhundert über seine Begegnung mit etwas, das ein Stegosaurus gewesen sein könnte.
  • Im 16. Jahrhundert führte ein europäisches Werk, die Historia Animalium, einige lebende Tiere auf, die wir als Dinosaurier bezeichnen würden. Ein bekannter Naturforscher jener Zeit, Ulysses Aldrovandus, berichtete von einer Begegnung zwischen einem Bauern namens Baptista und einem Drachen, dessen Beschreibung auf einen kleinen Dinosaurier namens Tanystropheus passt. Diese Begegnung war am 13. Mai 1572 in Italien bei Bologna; der Bauer tötete den Drachen.

Es sind auch Petroglyphen (in Stein gearbeitete Felsbilder) mit dinosaurierähnlichen Kreaturen gefunden worden.24

Zusammengefasst kann man sagen, dass für Menschen aller Zeiten Drachen nichts Unbekanntes waren; die Beschreibungen dieser Tiere passen zu dem, was wir über Dinosaurier wissen. Auch die Bibel erwähnt solche Kreaturen, sogar solche, die im Meer lebten und in der Luft flogen. Es gibt also eine gewaltige Menge von historischen Beweisen dafür, dass solche Wesen gleichzeitig mit dem Menschen gelebt haben.

Was sagen die Knochen?

Es finden sich auch materielle Beweise, dass Dinosaurier keine Jahrmillionen alt sind: Forscher der „Montana State University“ fanden T-Rex-Knochen, die nicht vollständig versteinert waren. Teile der Knochen waren wie frische Knochen und enthielten etwas, das Blutkörperchen und Hämoglobin zu sein scheint. Wären diese Knochen tatsächlich mehrere Jahrmillionen alt, dann hätten sich Blutkörperchen und Hämoglobin vollständig zersetzt.25 Außerdem dürfte es gar keine „frischen“ Knochen mehr geben, wenn sie wirklich Millionen von Jahren alt wären.26 Ein Bericht dieser Wissenschaftler schildert:

„Ein dünnes Stück T-Rex-Knochen leuchtete bernsteinfarben unter meinem Mikroskop … Das Labor füllte sich mit erstauntem Gemurmel, denn unter der Linse hatte ich etwas im Inneren der Gefäße, was noch keiner von uns bemerkt hatte: klitzekleine runde Objekte, durchscheinend rot mit schwarzem Mittelpunkt – rote Blutkörperchen? Form und Lage legten das nahe, aber Blutkörperchen bestehen hauptsächlich aus Wasser und konnten unmöglich in dem 65 Millionen Jahre alten Tyrannosaurus erhalten geblieben sein … Die Knochenprobe, die uns so begeistert hatte, stammte von einem wunderschönen, fast vollständigen Exemplar eines Tyrannosaurus Rex, ausgegraben 1990 … Als das Team den Dinosaurier ins Labor brachte, bemerkten wir, dass einige Teile tief im Inneren des Röhrenknochens des Beines nicht vollständig versteinert waren … Bisher denken wir, dass alle diese Beweise die Auffassung untermauern, dass unsere Stücke vom T-Rex konservierte Häm- und Hämoglobin-Fragmente enthalten könnten. Weitere Untersuchungen sind nötig, bevor wir wagen können, öffentlich geradeheraus zu sagen: ‚Ja, dieser T-Rex hat Blutbestandteile im Gewebe.‘“27

In der North Slope in Alaska wurden unversteinerte Knochen vom Entenschnabelsaurier gefunden.28 Auch Kreationisten sammelten in Alaska solche (unversteinerten) gefrorenen Dinosaurierknochen.29 Evolutionisten würden nicht behaupten, diese Knochen wären die ganzen Jahrmillionen (laut Evolutionslehre) seit dem Aussterben der Dinosaurier immer tiefgefroren gewesen; aber wie konnten sie dann Jahrmillionen lang erhalten bleiben? Alle, die an eine „Ära der Dinosaurier“ vor Jahrmillionen glauben, stehen vor einem großen Rätsel, nicht aber jemand, der sein Denken auf die Bibel gründet.

Was fraßen Dinosaurier und wie verhielten sie sich?

Filme wie „Jurassic Park“ und „Vergessene Welt“ (Jurassic Park 2) stellen die meisten Dinosaurier als aggressive Fleischfresser dar. Aber das bloße Vorhandensein scharfer Zähne sagt noch nichts darüber aus, wie ein Tier sich verhält oder welche Nahrung es zu sich nimmt – es besagt nur, was für eine Art von Zähnen es hat (z. B. zum Reißen). Dank der Untersuchung von versteinertem Dinosaurierkot (Koprolith) konnte man inzwischen die Nahrung mancher Dinosaurier ermitteln.30

Ursprünglich, vor dem Sündenfall, waren alle Tiere Vegetarier, auch die Dinosaurier. 1. Mose 1,30 erklärt: „Allen Tieren der Erde und allen Vögeln des Himmels und allem, was sich regt auf der Erde, allem, in dem eine lebendige Seele ist, habe ich jedes grüne Kraut zur Nahrung gegeben! Und es geschah so.“

Das bedeutet, dass sogar der T-Rex nur Pflanzen gefressen hatte, bevor die Sünde in die Welt kam. Manche beanstanden dies mit Hinweis auf die großen Zähne, die ein großer T-Rex hatte, und bestehen darauf, dass diese zum Angriff auf Tiere gedient haben mussten. Aber nur weil ein Tier große, scharfe Zähne hat, heißt das noch lange nicht, dass es Fleisch frisst. Es bedeutet nur, dass es große, scharfe Zähne hat!31

Es gibt viele Tiere mit scharfen Zähnen, die im Prinzip Vegetarier sind. Der Riesenpanda zum Beispiel hat scharfe Zähne wie ein Fleischfresser, aber er frisst Bambus. Vielleicht wurden seine Zähne ja so wunderschön gemacht eigens zum Zwecke des Bambusfressens? Um zu erklären, warum ein Riesenpanda Zähne hat wie ein Fleischfresser, aber Bambus frisst, müssen Evolutionisten sagen, er hätte sich als Fleischfresser entwickelt, dann aber seine Ernährung umgestellt.32

Manche Fledermaus-Arten fressen Früchte, Nektar, Insekten, kleine Tiere und Blut, aber an ihren Zähnen ist das nicht eindeutig zu erkennen.33 Die Zähne von Bären weisen Merkmale auf wie bei Raubtieren, aber einige Bären sind Vegetarier, und viele, wenn nicht die meisten, ernähren sich überwiegend von Pflanzen.

Vor dem Sündenfall bewertet Gott die Welt als „sehr gut“ (1. Mose 1,31). Aufgrund der Nahrungskette, die wir heute beobachten, haben manche Probleme, diese perfekte Harmonie zu akzeptieren. Aber man kann sich nicht einfach die unter dem Fluch der Sünde stehende Welt ansehen samt dem Tod und Kampf, der sich daraus ergibt, und deshalb den historischen Bericht aus dem 1. Buch Mose (Genesis) ablehnen. Der Sündenfall hat alles verändert. Deswegen schreibt Paulus, dass die ganze Schöpfung „mitseufzt“ (Römer 8,22). Man muss durch die „Brille“ der Bibel schauen, um die Welt zu verstehen.34

Manche argumentieren, auch in einer vollkommenen Welt hätten Mensch und Tier sich verletzen können – auch vor dem Sündenfall hätten Adam oder ein Tier auf kleinere Tiere treten oder sich an einem Zweig ritzen können. Ja, in unserer gefallenen Welt erleben wir das ständig; die gegenwärtige Welt ist nicht vollkommen, sie leidet unter den Auswirkungen des Fluchs (Römer 8,22).

Man kann nicht einfach die Bibel mit den Augen der Welt betrachten und dann darauf bestehen, dass die Welt vor dem Sündenfall genauso war wie die Welt, wie sie heute ist. Wir wissen nicht, wie es war in einer perfekten Welt, die durch Gottes Macht (Kolosser 1,16; Hebräer 1,3) ständig „repariert“ und in Vollkommenheit aufrechterhalten wurde. Wahre Vollkommenheit haben wir nie erlebt – das haben nur Adam und Eva, bevor sie sündigten.

Aber die Heilige Schrift gibt uns kleine flüchtige Einblicke: In 5. Mose 8,4; 29,4 und Nehemia 9,21 lesen wir, dass auf der vierzigjährigen Wüstenwanderung der Israeliten Kleidung und Schuhe nicht zerrissen, und ihre Füße schwollen nicht an. Wenn Gott etwas in Vollkommenheit erhält, dann ist nicht einmal daran zu denken, dass es irgendwie zerreißen oder verletzt werden könnte.

Man denke an Sadrach, Mesach und Abednego (Daniel 3,26–27): Sie kamen aus dem Feuer, und es war nicht einmal Brandgeruch an ihnen. Noch einmal: Wenn Gott etwas in Vollkommenheit erhält, ist es überhaupt nicht möglich, dass es verletzt werden könnte. In einer vollkommenen Welt, vor dem Sündenfall und dem Fluch, hat Gott alles vollkommen erhalten; jetzt, in dieser unter dem Fluch stehenden Welt, hat sich das geändert.

In Jesaja 11,6–9 lesen wir vom Wolf und dem Lamm, die friedlich zusammenleben, und vom Löwen, der Stroh frisst wie das Rind. Viele Ausleger halten das für ein Bild der neuen Erde, wenn Gott alles wiederhergestellt hat (Apostelgeschichte 3,21), wo es keinen Fluch oder Tod mehr geben wird (Offenbarung 21,1; 22,3). Dann werden diese Tiere Vegetarier sein und friedlich zusammenleben wie vor dem Sündenfall (1. Mose 1,30).

Der Sündenfall und der Fluch haben die Welt dramatisch verändert. Die heutige Nahrungskette und das Verhalten der Tiere, das wir jetzt beobachten (nach der Sintflut hat es sich nochmals verändert – 1. Mose 9,2–3), können nicht als Grundlage dienen, um die Bibel zu interpretieren; vielmehr erklärt die Bibel, warum die Welt so ist, wie sie ist.

Am Anfang gab Gott Adam und Eva die Herrschaft über die Tiere: „Und Gott segnete sie; und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehrt euch und füllt die Erde und macht sie euch untertan; und herrscht über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über alles Lebendige, das sich regt auf der Erde!“ (1. Mose 1,28).

Sieht man die heutige Welt an, denkt man an Hebräer 2,8: „Indem er ihm aber alles unterworfen hat, hat er nichts übriggelassen, das ihm nicht unterworfen wäre. Jetzt aber sehen wir noch nicht, dass ihm alles unterworfen ist.“ Die Sünde hat die Beziehung des Menschen zu all und jedem verändert; es ist ihm nicht mehr „alles unterworfen“ wie ursprünglich.

Die meisten Menschen, auch die meisten Christen, sehen die Welt, wie sie heute ist, mit allem Leiden und Tod, und damit gehen sie zur Bibel und interpretieren sie in diesem „Lichte“. Aber wir sind sündhafte, fehlbare Menschen und leben in einer Welt, die unter dem Fluch der Sünde steht (Römer 8,22). Um die Bibel zu verstehen, brauchen wir aber einen anderen Ausgangspunkt – die Offenbarung, die Gott gegeben hat.

Wie sind Reißzähne und Krallen dann zustande gekommen? Dr. Henry Morris, ein Begründer des modernen Kreationismus, legt dar:

„Ob Konstruktionen wie Reißzähne und Krallen zu ihrer normalen Ausstattung gehörten oder ob dies rezessive Merkmale waren, die später nur aufgrund von Selektionsprozessen dominant wurden, oder veränderliche Merkmale, die auf den Fluch gefolgt sind, oder was genau, das bedarf weiterer Untersuchung.“34

Nachdem die Sünde in die Welt gekommen war, veränderte sich alles. Vielleicht begannen manche Tiere bereits in diesem Stadium, andere aufzufressen. Zur Zeit von Noah beschrieb Gott das, was geschehen war, so: „Und Gott sah die Erde an, und siehe, sie war verderbt; denn alles Fleisch hatte seinen Weg verderbt auf der Erde“ (1. Mose 6,12).

Nach der Sintflut veränderte Gott das Verhalten der Tiere nochmals; in 1. Mose 9,2 lesen wir: „Furcht und Schrecken vor euch soll über alle Tiere der Erde kommen und über alle Vögel des Himmels, über alles, was sich regt auf dem Erdboden, und über alle Fische im Meer; in eure Hand sind sie gegeben!“ Damit wurde es dem Menschen schwerer, das Herrschafts-Mandat von 1. Mose 1,28 auszuüben.

Warum finden wir Dinosaurier-Fossilien?

Fossilien, Versteinerungen entstehen nur nach sofortigem Begrabenwerden. Wenn ein Tier stirbt, wird es normalerweise aufgefressen oder es verwest, bis nichts mehr davon übrig ist. Damit daraus eine Versteinerung entsteht, bedarf es besonderer Umstände, um das Tier zu erhalten und seine Substanz durch Mineralien zu ersetzen etc.

Früher haben Vertreter der Evolutionslehre behauptet, Fossilien entstünden ganz langsam – der Kadaver werde nach und nach von Sediment bedeckt. In jüngerer Zeit jedoch haben sie anerkannt, dass eine Fossilienbildung nur bei katastrophenartigen Vorgängen möglich ist.35 Nun gibt es in aller Welt Milliarden von Fossilien, mitunter sind die Schichten kilometerdick; die Organismen müssen im Großen und Ganzen schnell begraben worden sein. Jetzt sagen viele Evolutionisten, der Fossilbericht sei schnell entstanden, in Schüben, und dazwischen seien Jahrmillionen vergangen.

Gemäß der Bibel wurde die Erde im Lauf der Zeit voller Schlechtigkeit; daher beschloss er, eine weltweite Flut zu senden, „um alles Fleisch, das Lebensodem in sich hat, zu vertilgen unter dem ganzen Himmel“ (1. Mose 6,17).

Gott befahl Noah, ein sehr großes Schiff zu bauen, in das er seine Familie nehmen sollte und Vertreter jedes Grundtyps von landlebenden, Luft atmenden Tieren (die Gott selber auswählen und zu Noah schicken würde, 1. Mose 6,20). Darunter müssen auch zwei von jedem Dinosaurier-Grundtyp gewesen sein.

Passten die Dinosaurier überhaupt in die Arche?

Viele denken bei Dinosauriern an riesige Tiere, die niemals in die Arche gepasst hätten.

Aufgrund der Dinosaurier-Skelette, die in aller Welt gefunden wurden, entspricht die Durchschnittsgröße eines Dinosauriers ungefähr der Größe eines großen Schafes oder eines Bisons.36 In der Tat waren viele Dinosaurier ziemlich klein; Struthiomimus zum Beispiel war so groß wie ein Strauß und Compsognathus nicht größer als ein Hahn. Nur wenige Dinosaurier wuchsen zu extremer Größe heran (z. B. Brachiosaurus und Apatosaurus), aber auch sie waren kleiner als das größte Tier in der heutigen Welt, der Blauwal. (Reptilien können ihr Leben lang wachsen; die großen Dinosaurier waren wahrscheinlich sehr alt.)

Es ist realistisch, anzunehmen, dass Gott Jungtiere (young adults) zur Arche schickte und keine ausgewachsenen Exemplare.

Dinosaurier legten Eier. Das größte versteinerte Dinosaurier-Ei ist etwa so groß wie ein Fußball,37 und auch die größten Dinosaurier waren beim Schlüpfen sehr klein.

Außerdem sollten die Tiere, die die Arche verließen, die Erde neu besiedeln – ein weiterer Grund, junge Tiere aufzunehmen, die kurz vor oder am Anfang der Geschlechtsreife standen und bald ihre fruchtbarste Zeit haben würden. Neuere Forschung legt nahe, dass Dinosaurier beim Erwachsenwerden starke Wachstumsschübe hatten.38 Auch aus diesem Grund ist es realistisch, anzunehmen, dass Gott Heranwachsende in die Arche schickte und nicht voll ausgewachsene Tiere.

Man könnte einwenden, die 600 oder mehr benannten Dinosaurierarten hätten doch nicht in die Arche gepasst. Aber 1. Mose 6,20 zeigt, dass von den Landtieren nur (repräsentative) Grundtypen an Bord der Arche gingen.

Der Artbegriff der Bibel – min, baramin, Grundtyp

Bibeltreue Kreationisten haben darauf hingewiesen, dass möglicher-weise viele Arten (Spezies) von einem einzigen erschaffenen Tierpaar abstammen, und dafür ein neues Wort eingeführt, das zur Klärung dienen kann: baramin. Es setzt sich zusammen aus dem Verb bara – „erschaffen“ (wie in 1. Mose 1,1.21.27) und dem Hauptwort min, in der deutschen Bibel meist mit „Art“ übersetzt (1. Mose 1,11–12.21.24–25). Die Systematik der Biologie versteht unter einer Art aber „Spezies“; deshalb bezeichnen wir die von Gott ursprünglich erschaffenen Arten als „Grundtyp“. In der Systematik der Biologie können die Grundtypen von Tieren auf der Ebene von Familie, Gattung (Genus) oder Art (Spezies) zu finden sein, bei Pflanzen kommt möglicherweise auch die noch höhere Ebene der Ordnung in Betracht.

Ein Beispiel: Es gibt viele Spezies von Katzen (und innerhalb dieser Spezies gibt es Variationen), aber alle Katzen-Spezies kommen wahrscheinlich von einigen wenigen Katzen-Grundtypen (baramin) her – möglicherweise auch nur von einem einzigen Grundtyp, das mag die Forschung noch zeigen.39 Die heutige enorme Vielfalt an Größe, Farbe und anderen Körpermerkmalen, die wir bei Katzen sehen, hat sich entwickelt durch natürliche und/oder vom Menschen vorgenommene künstliche Selektion (Züchtung). Dies ist nur möglich, weil Gott die DNS bzw. Gene der ursprünglichen Katzen-Grundtypen (baramin) mit extrem viel Information ausgestattet hat; das hat zu Kombinationen und spezifischeren Sätzen der Erbgut-Information geführt (Speziation) – so sind verschiedene Spezies, Unterspezies und sogar Gattungen von Katzen entstanden.

Auch Mutationen (Fehler beim Kopieren der Gene bei der Reproduktion) können zur Variation beitragen, aber die durch Mutationen bewirkten Veränderungen gehen „abwärts“, sie verursachen einen Verlust an Original-Information.

Durch solche Vorgänge könnte sogar eine Artenbildung erfolgen; diese Artenbildung (Speziation) ist aber keine „Evolution“, denn sie geschieht aufgrund bereits vorhandener, erschaffener Information und ist somit ebenfalls ein eingeschränkter Abwärtsprozess, der keine Steigerung im Sinne von Komplexität mit sich bringt. Somit reichte es, wenn einige wenige Katzenpaare auf die Arche Noah kamen.

Wie viele Dinosaurier waren dann in der Arche?

Dinosauriernamen haben eine Tendenz zum Ausufern; für einen neuen Namen scheinen schon ein paar Knochenstücke zu reichen, auch wenn das Skelett einem anderen ähnelt, wenn es nur eine andere Größe hat oder in einem anderen Land gefunden wurde. Wahrscheinlich gab es weniger als 50 Grundtypen (baramin) von Dinosauriern, die in der Arche sein mussten.40

Es muss auch bedacht werden, dass die Arche extrem groß war und durchaus imstande, die benötigte Anzahl von Tieren aufzunehmen, einschließlich der Dinosaurier.

Alle Landtiere, die nicht in der Arche waren, ertranken – auch die Dinosaurier. Viele wurden konserviert in den Schichten, die durch die Sintflut entstanden; daher kommen die Millionen von Fossilien. Wahrscheinlich sind damals, vor etwa 4500 Jahren, viele Dinosaurier verschüttet worden und versteinert. Auch nach der Sintflut muss es große Katastrophen gegeben haben, zum Beispiel die Eiszeit; so entstanden auch danach noch Fossilien.

Die deformierten Skelette vieler dieser Tiere, die im Gestein erhalten geblieben sind, die große Anzahl in den Fossil-Friedhöfen, ihre weite Verteilung und manche ganzen Skelette, all das bietet den überzeugenden Beweis, dass sie plötzlich verschüttet wurden, was von einer gewaltigen Überflutung zeugt.41

Warum sehen wir heute keine Dinosaurier mehr?

Nach der Sintflut verließen Noah, seine Familie und die Tiere die Arche wieder (1. Mose 8,15–17). Somit begannen die Dinosaurier ein neues Leben in einer neuen Welt. Mit den anderen Tieren begannen auch sie, sich zu vermehren und die Erde neu zu besiedeln – sie verließen den Landeplatz und breiteten sich auf der Erde aus, und die Nachkommen dieser Dinosaurier gaben Anlass zu den Drachen-Legenden.

Aber die Welt, in die sie hinausgingen, um sie neu zu bevölkern, war nicht mehr die, die sie vor der Sintflut gekannt hatten; sie war verwüstet. In dieser „neuen“ Welt war es deutlich schwieriger, zu überleben.

Nach der Sintflut sagte Gott dem Noah, von nun würden die den Menschen fürchten, und von nun sollte ihr Fleisch dem Menschen zur Nahrung dienen (1. Mose 9,1–7). Auch für den Menschen war die Welt ein rauerer Ort geworden; um zu überleben, musste die einst leicht zu findende Pflanzennahrung nun durch tierische Nahrungsquellen ergänzt werden.

Bei Mensch und Tier wurde die Überlebensfähigkeit auf eine schwere Probe gestellt. An Fossilien und Aufzeichnungen der Menschheit ist zu ersichtlich, dass viele Lebensformen auf diesem Planeten den Test nicht überlebt haben; die Beobachtungen der letzten Jahrhunderte bestätigen diese Möglichkeit.

Seit der Sintflut, also danach, sind ja schon viele Pflanzen und viele Luft atmende, Land bewohnende Tier-Spezies ausgestorben – entweder durch Handlungen des Menschen, oder sie konnten sich nicht gegen andere Arten (Spezies) durchsetzen, oder aufgrund der raueren Umweltbedingungen nach der Sintflut. Viele Arten sind immer noch vom Aussterben bedroht, und es scheint, dass auch einige der erschaffenen Grundtypen ausgestorben sind. Zurzeit wird angenommen, dass dazu auch die Dinosaurier gehören; allerdings könnte es ein (und dafür gibt es interessante Belege), dass in den Urwäldern von Zentralafrika, Papua-Neuguinea und am Amazonas immer noch Dinosaurier leben.

Was fasziniert an den Dinosauriern, während vom Aussterben zum Beispiel des Farns Cladophebius kaum Notiz genommen wird? Dinosaurier gelten als Monster, deshalb sind sie so interessant.

Die Vertreter der Evolutions-Hypothese machen sich diese Faszination zunutze und die Welt wird überschwemmt mit Evolutions-Propaganda mit Dinosauriern als Zugpferd. Und es wirkt – die Evolutions-Philosophie hat das moderne Denken durchdrungen, auch unter den Christen.

Fragt man im Zoo nach Angeboten zum Artenschutz, bekommt man wahrscheinlich eine Antwort wie diese: „Wir haben schon eine Menge Tiere verloren, und immer mehr Arten sterben aus. Sehen Sie mal, wie viele Tierarten für immer verschwunden sind. Wir müssen etwas tun, um die Tiere zu retten.“ Würde man dann fragen: „Warum sterben Tiere aus?“, würde man wohl so eine Antwort hören: „Das ist doch offensichtlich! Der Menschen tötet sie, Nahrungsmangel, der Mensch zerstört die Umwelt, Krankheiten, genetische Probleme, Katastrophen wie Überschwemmungen – es gibt viele Gründe.“

Würde man weiterfragen: „Und die Dinosaurier, warum sind die ausgestorben? Was ist denen zugestoßen?“, wäre die Antwort wahrscheinlich: „Das wissen wir nicht! Wissenschaftler halten dutzende Ursachen für möglich; es ist ein Rätsel.“

Vielleicht sind die Dinosaurier ausgestorben, weil wir mit dem Artenschutz zu lange gewartet haben … Spaß beiseite: Die Faktoren, die heutzutage das Aussterben von Tier- und Pflanzenarten bewirken, sind Folgen der Sünde des Menschen – der Fluch, die Nachwirkungen der Sintflut (also weitere Gerichte) etc. –, und genau dieselben Faktoren haben schon bewirkt, dass die Dinosaurier ausgestorben sind.

Sind Dinosaurier wirklich ausgestorben?

Man kann nicht beweisen, dass ein Organismus ausgestorben ist, es sei denn, man würde jedes Eckchen der Erde gleichzeitig durchforsten können. Wie peinlich für einen Experten, wenn quietschlebendige Tiere entdeckt werden, die er für ausgestorben erklärt hat! Ja, das kommt vor. Zum Beispiel fanden Forscher in den 1990er-Jahren in Nepal Elefanten, die viele Eigenschaften von Mammuts aufweisen.42

In Australien fanden Forscher einige lebende Bäume, von denen sie gedacht hatten, sie wären mit den Dinosauriern ausgestorben. Einer sagte: „Es war, als hätten wir einen ‚lebenden Dinosaurier‘ gefunden.“43 Wenn Wissenschaftler Tiere oder Pflanzen finden, von denen sie gedacht hatten, dass sie längst ausgestorben wären, nennen sie sie living fossils – „lebende Fossilien“. Es gibt Hunderte solcher lebender Fossilien; wie peinlich für alle, die glauben, die Erde wäre Millionen von Jahren alt!

Forscher und Eingeborene in Afrika haben von dinosaurierartigen Kreaturen berichtet, die sie gesehen haben, und das im 20. Jahrhundert!44 Die Tiere leben in der Regel sehr zurückgezogen, zum Beispiel in Seen tief im Dschungel des Kongo. Die Beschreibungen passen einwandfrei zu denen von Dinosauriern.45

Höhlenmalereien amerikanischer Ureinwohner scheinen Dinosaurier darzustellen.46 Wissenschaftler akzeptieren die Mammutzeichnungen in der Höhle, warum also nicht die Dinosaurier-Gemälde? Die Evolutions-Doktrin, Menschen hätten nicht zur selben Zeit wie Dinosaurier gelebt, hält die meisten Wissenschaftler davon ab, auch nur in Erwägung zu ziehen, dass die Abbildungen Dinosaurier darstellen könnten.

Für einen Kreationisten wäre es sicher nicht peinlich, wenn jemand im Dschungel einen lebenden Dinosaurier entdecken würde; aber Evolutionisten sollte es wirklich peinlich sein.

Und nein, einen Dinosaurier könnten wir nicht klonen, wie es in dem Film „Jurassic Park“ gespielt wird, nicht einmal dann, wenn wir Dinosaurier-DNS hätten. Wir bräuchten nämlich auch einen lebenden weiblichen Dinosaurier dazu! Wissenschaftler haben herausgefunden, dass man, um ein Tier zu klonen, das Ei eines lebenden weiblichen Tieres braucht – denn ohne den „Mechanismus“ im Zytoplasma der Eizelle könnte das neue Geschöpf sich nicht entwickeln.47

Gibt es Saurier-Vögel?

Viele Evolutionisten glauben sowieso nicht wirklich, dass die Dinosaurier ausgestorben sind. Im Jahre 1997 lesen wir am Eingang zur Vogelausstellung im Zoo von Cincinnati (Ohio) auf einem Schild:

Dinosaurs went extinct millions of years ago—or did they? No, birds are essentially modern short-tailed feathered dinosaurs – „Dinosaurier sind seit Jahrmillionen ausgestorben. Wirklich? Nein, im Grunde genommen sind Vögel neuzeitliche gefiederte Kurzschwanz-Dinosaurier.“

Mitte der 1960er-Jahre brachte Dr. John Ostrom von der „Yale University“ die Idee in Umlauf, Dinosaurier hätten sich zu Vögeln weiterentwickelt.48 Damit sind allerdings nicht alle Vertreter der Evolutionslehre einverstanden. „Es ist nur ihre Fantasterei“, sagt Alan Feduccia, Ornithologe an der „University of North Carolina at Chapel Hill“ und führender Kritiker der Dinosaurier-zu-Vogel-Theorie: „Sie wollen unbedingt lebende Dinosaurier sehen, deshalb glauben sie jetzt, sie könnten sie ersatzweise am Vogelhäuschen im eigenen Garten erforschen.“49

Es gab schon viele Versuche, Laien beizubringen, dass unsere Vögel in Wirklichkeit Dinosaurier sind. Die Zeitschrift „Time“ brachte am 26. April 1993 auf der Titelseite einen birdosaur – „Vogel-Saurier“ mit Federn, jetzt Mononykus genannt (eine hypothetische Übergangsform zwischen Dinosaurier und Vogel); Grundlage war ein Fossilfund, der allerdings gar keine Federn hatte.50 Im selben Monat hatte die „Science News“ einen Artikel, der annahm, ebendieses Tier wäre eine grabende Kreatur gewesen, eher wie ein Maulwurf.51

1996 berichteten die Zeitungen von einem Fund in China – von einem Reptilienfossil, das angeblich Federn hatte.52 Manche Medien behaupteten, falls dies bestätigt würde, habe man den unwiderlegbaren Beweis dafür, dass die neuzeitlichen Vögel sich aus den Dinosauriern entwickelt hätten (irrefutable evidence that today’s birds evolved from dinosaurs).

Ein Wissenschaftler erklärte: „Man kann zu keiner anderen Schlussfolgerung kommen, als dass es Federn sind.“53

1997 aber sandte die „Academy of Natural Sciences“ in Philadelphia vier führende Wissenschaftler, um diesen Fund zu prüfen. Diese kamen zu dem Ergebnis, dass es keine Federn waren. In den Medien wurde über einen von ihnen berichtet: „Er sagte, er habe ‚haar-ähnliche‘ Strukturen gesehen – nicht Haare –, die einen Kragen oder Scheitel belegen könnten, wie Leguane einen haben.“54

Kaum war dieser Bericht erschienen, behauptete eine andere Meldung, zwanzig Knochenfragmente eines Reptilienfunds in Südamerika würden zeigen, dass Dinosaurier mit Vögeln verwandt seien.55

Vögel sind warmblütig und Reptilien sind kaltblütig, aber Evolutionisten, die glauben, dass Dinosaurier sich zu Vögeln entwickelt haben, würden Dinosaurier gerne als warmblütig sehen, um ihre Theorie zu stützen. Dr. Larry Martin von der „University of Kansas“ hingegen widersetzt sich dieser Idee:

„Neueste Forschung hat gezeigt, dass Dinosaurierknochen unter dem Mikroskop ‚typisch für kaltblütige Tiere‘ sind, sagte Martin. ‚Das bringt uns wieder zurück zu kaltblütigen Dinosauriern.‘“56

Leider sind die säkularen Medien so unverhohlen anti-christlich und propagieren die Evolution so überzeugt, dass sie kühn genug sind, solch lächerliche Aussagen zu machen wie „Papageien und Kolibris sind auch Dinosaurier.“57

Neue Berichte haben die Vogel-Dinosaurier-Debatte unter den Evolutionisten weiter angeheizt: Ein Projekt zur Erforschung der embryonalen Ursprünge der „Finger“ von Vögeln und Dinosauriern hat gezeigt, dass sich Vögel nicht aus Dinosauriern entwickelt haben können.58 Eine Studie über den sogenannten gefiederten Dinosaurier aus China enthüllte, dass der Dinosaurier die Lunge und das Bauchfell eines Reptils hatte, ausgeprägt anders als eine Vogellunge.59 Ein weiterer Bericht besagte, die ausgefransten Ränder an dem chinesischen Fossil, die manche für „Federn“ gehalten hatten, weise Ähnlichkeit auf mit den Kollagenfasern, die man direkt unter der Haut von Seeschlangen gefunden hatte.60

Es gibt keinen glaubhaften Beweis dafür, dass sich Dinosaurier zu Vögeln entwickelt haben.61 Dinosaurier sind schon immer Dinosaurier gewesen und Vögel sind schon immer Vögel gewesen.

Und wenn nun ein Dinosaurierfossil mit Federn dran gefunden würde? Würde das beweisen, dass Vögel sich aus Dinosauriern entwickelt haben?

Nein, eine Ente hat einen Entenschnabel und mit Schwimmhaut versehene Füße, ebenso wie ein Schnabeltier; aber niemand glaubt, das würde beweisen, dass Schnabeltiere sich aus Enten entwickelt hätten. Der Glaube, dass Reptilien oder Dinosaurier sich zu Vögeln entwickelt hätten, erfordert Reptilienschuppen auf dem Weg zu Federn, das heißt Übergangsschuppen und nicht vollständig ausgebildete Federn.

Ein dinosaurierähnliches Fossil mit Federn wäre nur ein weiteres merkwürdiges Steinchen im Mosaik wie das Schnabeltier. Es wäre Teil des Musters der Ähnlichkeiten, die in Geschöpfen platziert sind, um die Hand des einen wahren Schöpfers sichtbar zu machen, des Gottes, der alles erschaffen hat.

Warum ist dieses Thema wichtig?

Dinosaurier sind faszinierend; doch so mancher Leser mag einwenden: „Warum sind Dinosaurier so wichtig? Gibt es denn nichts Wichtigeres, worum wir uns kümmern sollten? Abtreibung, Familien zerbrechen, Rassismus, sexuelle Freizügigkeit, Lug und Trug, homosexuelles Verhalten, Sterbehilfe, Suizid, Kriminalität, Pornographie … Wir sollten uns nicht an Nebensachen wie Dinosauriern aufhalten, sondern das Evangelium verkündigen.“

Nun, die evolutionistischen Lehren über Dinosaurier durchdringen die Gesellschaft und das ist sehr wohl ein Grund, warum viele vom Evangelium gar nichts wissen wollen, und damit auch ein Grund für die überhandnehmenden Probleme unserer Gesellschaft. Wer nicht glaubt, was die Bibel in Sachen Weltgeschichte sagt, warum sollte der ihre Wertemaßstäbe übernehmen und der Heilsbotschaft Vertrauen schenken?

Würden wir die Evolutions-Doktrin über Dinosaurier akzeptieren, dann müssten wir auch akzeptieren, dass die Geschichtsinformationen der Bibel irrig seien. Falls die Bibel sich hierin irren würde, dann wäre sie aber nicht das Wort Gottes und wir könnten alles andere auch ignorieren, vor allem, wenn wir das, was sie sagt, unbequem fänden.

Falls alles von selbst entstanden wäre, durch Naturvorgänge und ohne Gott, dann wäre Gott nicht unser Eigentümer und hätte kein Recht, uns zu sagen, wie wir leben sollten. Und in der Tat kommt Gott in dieser Denkweise nicht wirklich vor, daher hat sie auch keine absolute Grundlage für Werte. Ohne Gott gilt: Erlaubt ist, was gefällt; Richtig und Falsch ist reine Ansichtssache. Ohne eine Grundlage für Werte gibt es keine Sünde. Keine Sünde – das würde bedeuten, es gäbe keinen Grund, das Gericht Gottes zu fürchten, und es gäbe keinen Bedarf an dem Retter Jesus Christus. Die Geschichtsinformation in der Bibel ist wesentlich, um zu begreifen, warum der Mensch Jesus Christus braucht.

Die Jahrmillionen und das Evangelium

Die Lehre, dass Dinosaurier Jahrmillionen vor dem Menschen lebten und ausstarben, ist ein direkter Angriff auf die Grundlagen des Evangeliums. Versteinerungen zeugen von Krankheit, Leiden und Tod, von Grausamkeit und Brutalität – auch die Versteinerungen von Dinosauriern. Der Fossilbericht ist keine nette Gutenachtgeschichte. Den Versteinerungen Jahrmillionen einzuräumen bedeutet zu bejahen, dass es schon vor dem Sündenfall Krankheit und Leiden, Blutvergießen und Tod gab.

Die Bibel macht jedoch klar: Krankheit und Leiden, Blutvergießen und Tod sind Konsequenzen der Sünde. Gott sagte zu Adam als Teil des Fluches, er müsse wieder zurückkehren zum Staub, wovon er genommen war (1. Mose 3,19) – das Todesurteil war also nicht nur geistlicher Natur, sondern galt auch für seinen Körper.

Nachdem Adam Gott ungehorsam gewesen war, heißt es: „Und Gott der Herr machte Adam und seiner Frau Kleider aus Fell und bekleidete sie“ (1. Mose 3,21). Dazu muss er zumindest ein Tier getötet und dessen Blut vergossen haben.

Der Grund hierfür kann mit Hebräer 9,22 zusammengefasst werden: „… und fast alles wird nach dem Gesetz mit Blut gereinigt, und ohne Blutvergießen geschieht keine Vergebung.“

Gott verlangte das Vergießen von Blut für die Vergebung der Sünden. Was im Garten Eden passierte, war ein Bild von dem, was in Jesus Christus kommen sollte, der an Kreuz sein Blut vergoss als „das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt!“ (Johannes 1,29).

Falls es schon vor dem Sündenfall Blutvergießen gegeben hätte – und das wäre der Fall, wenn unter dem Garten Eden Jahrmillionen alte Versteinerungen gelegen hätten –, dann wäre die Grundlage der Versöhnung hinfällig.

Dieses Gesamtbild passt auch zu Römer 8, wo es heißt, dass die ganze Schöpfung „mitseufzt“ wegen der Auswirkungen von Adams Sündenfall – „mitseufzen“ über Leiden und Tod muss sie erst, seit Adam gesündigt hat. Der Tod ist der „Lohn“, die Strafe für die Sünde; Jesus Christus hat für uns und an unserer Stelle den körperlichen Tod auf sich genommen und sein Blut vergossen. In Römer 5 und 1. Korinther 15 legt Paulus das ausführlich dar.

Offenbarung 21 und 22 verdeutlicht, dass es eines Tages „einen neuen Himmel und eine neue Erde“ geben wird, „und der Tod wird nicht mehr sein“, „und es wird keinen Fluch mehr geben“ – gerade wie es war, bevor die Sünde alles veränderte. Wenn es also auf der neuen Erde Tiere gibt, dann werden sie offensichtlich nicht mehr sterben noch einander oder die erlösten Menschen fressen.

Die Lehre von den Jahrmillionen voller Leiden, Krankheit und Tod vor dem Sündenfall ist also ein direkter Angriff auf das Fundament der Botschaft vom Kreuz.

Schlussbetrachtung

Wenn wir Gottes Wort von den ersten Kapiteln an für wahr und maßgeblich halten, dann können wir die Dinosaurier erklären und die Beweise verstehen, die wir in der Welt um uns her beobachten. Damit helfen wir den Menschen zu erkennen, dass der Schöpfungsbericht der Bibel, und was sie über die Urgeschichte der Menschheit sagt, absolut vertrauenswürdig ist und ohne Kompromisse mit der Logik verteidigt werden kann. Die Bibel ist das, was sie zu sein beansprucht – der wahre Bericht über die Geschichte des Universums und der Menschheit.

Was jemand über das Buch Genesis, das 1. Buch Mose, glaubt, das bestimmt letztlich auch, was er über den Rest der Bibel glaubt. Dies wiederum prägt sein Selbstbild und wie er seine Mitmenschen sieht – und ob er erkennen kann, worum es im Leben überhaupt geht. Und dazu gehört, dass wir die Errettung durch Jesus Christus brauchen.

Footnotes

  1. J. Horner and D. Lessem, The Complete T. Rex, Simon & Schuster, New York (1993), S. 18; M. Norell, E. Gaffney and L. Dingus, Discovering Dinosaurs in the American Museum of Natural History, Nevraumont Publ., New York (1995), S. 17, sagt, dass das älteste Saurierfossil auf 228 Mio. Jahre datiert wird.
  2. D. Gish, Evolution: the Fossils Still Say No! Institute for Creation Research, El Cajon, California (1995), S. 129 ff, diskutiert evolutionistische Ansichten von einer kreationistischen Position aus; Norell et al., Discovering Dinosaurs in the American Museum of Natural History, S. 2: Dinosaurs belong to a group called Archosauria … The living Archosauria are the twenty-one extant crocodiles and alligators, along with the more than ten thousand species of living theropod dinosaurs (birds). – „Dinosaurier gehören einer Gruppe namens Archosaurier an … Noch lebende Archosaurier sind die 21 existierendene Krokodile und Alligatoren zusammen mit den über zehntausend Arten lebender Theropoden-Dinosaurier (Vögel).“
  3. J. Morris, The Young Earth, Master Books, Green Forest, Arkansas (1994); H. Morris, The Genesis Record, Baker Book House, Grand Rapids, Michigan (1976), S. 42–46. Zur Chronologie der Bibel s. J. Ussher, The Annals of the World, Master Books, Green Forest, Arkansas (2003); Original erschienen 1658.
  4. M. Benton, Dinosaurs: An A–Z Guide, Derrydale Books, New York (1988), S. 10–11.
  5. Benton, Dinosaurs: An A–Z Guide. See also D. Lambert and the Diagram Group, The Dinosaur Data Book, Avon Books, New York (1990), S. 10–35; Norell, et al., Discovering Dinosaurs in the American Museum of Natural History, S. 62–69; V. Sharpton and P. Ward, Eds., Global Catastrophes in Earth History, The Geological Society of America, Special Paper 247 (1990).
  6. M. Lemonick, „Parenthood, dino-style“, Time, S. 48, January 8, 1996.
  7. Psalm 78,5; 2. Timotheus 3,14–17; 2. Petrus 1,19–21. Gott, der die Heilige Schrift inspiriert hat, hat immer existiert, ist vollkommen und lügt niemals (Titus 1,2).
  8. D. Lambert, A Field Guide to Dinosaurs, Avon Books, New York (1983), S. 17.
  9. Wenn einige Saurier Wasserlebewesen waren, dann sind sie am 5. Schöpfungstag erschaffen worden.
  10. Benton, Dinosaurs: An A–Z Guide, S. 14.
  11. Lambert et al., The Dinosaur Data Book, S. 279.
  12. Morris, The Young Earth, S. 51–67.
  13. Morris, The Genesis Record, S. 44–46.
  14. J. Stambaugh, „Creation, suffering and the problem of evil,“ CEN Technical Journal 10(3):391–404, 1996.
  15. Heute wird meist die King-James-Bibel in der Revision durch Benjamin Blayney (Oxford) von 1769 gebraucht.
  16. D. Dixon et al., The Macmillan Illustrated Encyclopedia of Dinosaurs and Prehistoric Animals, Macmillan Publishing Co., New York (1998), S. 92; R. Grigg, „Dinosaurs and dragons: stamping on the legends!“ Creation, 14(3):11, 1990.
  17. D. Norman, The Illustrated Encyclopedia of Dinosaurs, Salamander Books Limited, London (1985), S. 8. Die Bedeutung „schreckliche Echse“ hat die Meinung verstärkt, Dinosaurier wären allesamt riesige wilde Monster gewesen. Das ist weit von der Wahrheit entfernt. Hätte Owen auch die kleineren Saurier gekannt, hätte er nie diese Bezeichnung geprägt.
  18. Hebräische Wörter haben eine ganze Reihe von Bedeutungen, einschließlich „Seeungeheuer“ (1. Mose 1,12; Hiob 7,12; Psalm 148,7; Jesaja 27,1; Hesekiel 29,3; 32,2) und „Schlange“ (1. Mose 7,9, vgl. 2. Mose 4,3 und den hebräischen Parallelismus von 5. Mose 32,33). Tannin/m sind furchterregende Kreaturen, die abgelegene, einsame Orte bewohnen (Jesaja 34,13; 35,7; Jeremia 49,33; 51,37; Maleachi 1,8), schwer zu töten (Jesaja 27,1; 51,9) und/oder schlangenförmig (5. Mose 32,33; vgl. Psalm 91,13) oder mit Füßen (Hesekiel 32,2). Dennoch säugen tannin ihre Jungen (Klagelieder 4,3), was keine Eigenheit von Reptilien, sondern z. B. von Walen (Seeungeheuern?) ist. Die Worte scheinen von großen, furchterregenden Kreaturen zu sprechen, die im Sumpf oder im Wasser lebten. Sie konnten Reptilien und Säugetiere einschließen.
  19. S. Czerkas and S. Czerkas, Dinosaurs: A Global View, Barnes and Noble Books, Spain (1996), S. 179; P. Booker, A new candidate for Leviathan? TJ 19(2):14–16, 2005.
  20. D. Norman, The Illustrated Encyclopedia of Dinosaurs, Gramercy, New York (1988), S. 170–172; P. Wellnhofer, Pterosaurs: The Illustrated Encyclopedia of Prehistoric Flying Reptiles, Barnes and Noble, New York (1991), S. 83–85, 135–136.
  21. Z. B. NIV Study Bible, Zondervan, Grand Rapids, Michigan (1985).
  22. New Living Translation: Holy Bible, Tyndale House Publishers, Wheaton, Illinois (1996). Hiob 40,15: Take a look at the mighty hippopotamus – „Sieh doch das mächtige Flusspferd“.
  23. P. Taylor, The Great Dinosaur Mystery, Films for Christ, Mesa, Arizona (1991). Siehe auch P. Taylor, The Great Dinosaur Mystery and the Bible, Accent Publications, Denver, Colorado (1989).
  24. D. Swift, „Messages on Stone“, Creation 19(2):20–23, 1997.
  25. C. Wieland, „Sensational dinosaur blood report“, Creation 19(4):42–43, 1997.
  26. D. Batten, „Buddy Davis—the creation music man (who makes dinosaurs)“, Creation 19(3):49–51, 1997; M. Helder, „Fresh Dinosaur Bones Found“, Creation 14(3):16–17, 1992.
  27. „A thin slice of T. rex bone glowed amber beneath the lens of my microscope … The lab filled with murmurs of amazement, for I had focused on something inside the vessels that none of us had ever noticed before: tiny round objects, translucent red with a dark center … Red blood cells? The shape and location suggested them, but blood cells are mostly water and couldn’t possibly have stayed preserved in the 65-million-year-old tyrannosaur … The bone sample that had us so excited came from a beautiful, nearly complete specimen of Tyrannosaurus rex unearthed in 1990 … When the team brought the dinosaur into the lab, we noticed that some parts deep inside the long bone of the leg had not completely fossilized … So far, we think that all of this evidence supports the notion that our slices of T. rex could contain preserved heme and hemoglobin fragments. But more work needs to be done before we are confident enough to come right out and say, ‚Yes, this T. rex has blood compounds left in its tissues.‘“ M. Schweitzer and T. Staedter, „The real Jurassic Park“, Earth, S. 55–57, Jun2 1997. – Siehe den Bericht in Creation 19(4):42–43, der den sorgfältig durchgeführten Versuch beschreibt, der zeigt, dass Hämoglobin vorhanden war.
  28. K. Davies, „Duckbill dinosaurs (Hadrosauridae, Ornithischia) from the North Slope of Alaska“, Journal of Paleontology 61(1):198–200, 1987.
  29. Batten, „Buddy Davis—the creation music man“ (1997).
  30. S. Lucas, Dinosaurs: The Textbook, Wm. C. Brown Publishers, Dubuque, IA (1994), S. 194–196.
  31. D. Marrs and V. Kylberg, Dino Cardz (1991). Estemmenosuchus war ein großes säugetierähnliches Reptil. Despite having menacing-looking fangs it apparently was a plant-eater – „Trotz seiner bedrohlichen Reißzähne war es offensichtlich ein Pflanzenfresser“.
  32. K. Brandes, Vanishing Species, Time-Life Books, New York (1974), S. 98.
  33. P. Weston, „Bats: Sophistication in Miniature,“ Creation 21(1):28–31, 1999.
  34. „Whether such structures as fangs and claws were part of their original equipment, or were recessive features which only became dominant due to selection processes later, or were mutational features following the Curse, or exactly what, must await further research.“ Morris, The Genesis Record, S. 78.
  35. Zum Beispiel: D. Ager, The New Catastrophism, Cambridge University Press, Cambridge, UK (1993).
  36. M. Crichton, The Lost World, Ballantine Books, New York (1995), S. 122. Dinosaurs were mostly small … People always think they were huge, but the average dinosaur was the size of a sheep or a small pony – „Dinosaurier waren meist klein … Man denkt immer, sie seien riesig gewesen, aber der durchschnittliche Dinosaurier war so groß wie ein Schaf oder ein kleines Pony“. Laut Horner and Lessem, The Complete T. Rex (1993), S. 124: Most dinosaurs were smaller than bulls – „Die moisten Dinosaurier waren kleiner als Bullen“. Man vergleiche diese Stellungnahmen mit T. L. Clarey and W. L. Tompkins in „Determining Average Dinosaur Size Using the Most Recent Comprehensive Body Mass Data Set“, der meint, the median mass of a dinosaur is determined to be 630 kg (1389 lb), or the size of an American bison – „Die mittlere Masse eines Dinosauriers ist auf 630 kg festgelegt, der Größe eines amerikanischen Bison“.
  37. D. Lambert, A Field Guide to Dinosaurs, Avon Books, New York (1983), S. 127.
  38. G.M. Erickson, K.C. Rogers, and S.A. Yerby, „Dinosaurian growth patterns and rapid avian growth rates“, Nature 412(6845):405–408, 429–433, July 26, 2001.
  39. W. Mehlert, „On the origin of cats and carnivores“, CEN Technical Journal, 9(1):106–120, 1995.
  40. Norell et al., Discovering Dinosaurs in the American Museum of Natural History, Abb. 56, S. 86–87. Siehe Czerkas and Czerkas, Dinosaurs: A Global View, S. 151.
  41. Zum Beispiel ertranken Reptilien in einer Blitzflut vor 200 Mio. Jahren, gemäß der Interpretation der Reptilien-Fossilien, die man in Lubbock Valley (Texas) entdeckt hat (The Weekend Australian, S. 32, November 26–27, 1983).
  42. C. Wieland, „‚Lost World‘ animals found!“ Creation 19(1):10–13, 1996.
  43. „It was like finding a ‘live dinosaur’.“ Anon., „Sensational Australian tree . . . like ‘finding a live dinosaur’“, Creation 17(2):13, 1995. Siehe Anon., Melbourne Sun, February 6, 1980. Über 40 Menschen erklärten, in den zurückliegenden Jahren in der Nähe der Viktorianischen Küste in Australien Plesiosaurier gesehen zu haben.
  44. Anon., „Dinosaur hunt“, Science Digest 89(5):21, 1981. Siehe H. Regusters, „Mokele-mbembe: an investigation into rumors concerning a strange animal in the Republic of Congo“, 1981, Munger Africana Library Notes, 64:2–32, 1982; M. Agmagna, „Results of the first Congolese mokele-mbembe expedition“, Cryptozoology 2:103, 1983, wie zitiert in Science Frontiers 33, 1983.
  45. D. Catchpoole, „Mokele-mbembe: a living dinosaur?“, Creation 21(4):24–25, 1999.
  46. D. Swift, „Messages on Stone“, Creation, 19(2):20–23, 1997.
  47. C. Wieland, „Hello Dolly!”, Creation 19(3):23, 1997.
  48. Norell, Discovering Dinosaurs in the American Museum of Natural History, S. 13.
  49. „It’s just a fantasy of theirs … They so much want to see living dinosaurs that now they think they can study them vicariously at the backyard bird feeder.“ V. Morell, „Origin of birds: the dinosaur debate“, Audubon, March–April 1997, S. 38.
  50. Anon., „New ‘birdosaur’ not missing link!“ Creation 15(3):3, 1993.
  51. Anon., „‘Birdosaur’ more like a mole“, Creation 15(4):7, 1993.
  52. M. Browne, „Downy dinosaur reported“, Cincinnati Enquirer, S. A13, October 19, 1996.
  53. „You can’t come to any conclusion other than that they’re feathers.“ Anon., „Remains of feathered dinosaur bolster theory on origin of birds“, Associated Press, New York, October 18, 1996.
  54. „He said he saw ‘hair-like’ structures – not hairs – that could have supported a frill, or crest, like those on iguanas.“ B. Stieg, „Bones of contention“, Philadelphia Inquirer, March 31, 1997.
  55. P. Recer, „Birds linked to dinosaurs“, Cincinnati Enquirer, S. A9, May 21, 1997.
  56. „Recent research has shown the microscopic structure of dinosaur bones was ‘characteristic of cold-blooded animals,’ Martin said. ‘So we’re back to cold-blooded dinosaurs’.“ Stieg, „Did birds evolve from dinosaurs?“ The Philadelphia Inquirer, March 1997.
  57. „Parrots and hummingbirds are also dinosaurs.“ P. Recer, „Birds linked to dinosaurs“ (1997).
  58. A. Burke and A. Feduccia, „Developmental patterns and the identification of homologies in the avian hand“, Science 278:666–668, 1997; A. Feduccia and J. Nowicki, „The hand of birds revealed by early bird embryos“, Science 89:391–393, 2002.
  59. J. Ruben et al., „Lung structure and ventilation in theropod dinosaurs and early birds“, Science 278:1267–1270, 1997.
  60. A. Gibbons, „Plucking the feathered dinosaur“, Science 278:1229, 1997.
  61. J. Sarfati, „Ostrich eggs break dino-to-bird theory“, Creation 25(1):34–35, 2002; M. Oard, „Bird-dinosaur link challenged“, CEN Technical Journal, 12(1):5–7, 1998.

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