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Apropos Lernziele...

Apropos Lernziele. Eine literarische Einführung: Markus Orths: Lehrerzimmer. Frankfurt am Main 2003. Lernziele. Brauchen wir Ziele?. Stellenwert von Zielen. 70er Jahre: Lernziele im Vordergrund Heute: Veränderung durch erweiterten Lernbegriff.

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Presentation Transcript


  1. Apropos Lernziele... • Eine literarische Einführung: Markus Orths: Lehrerzimmer. Frankfurt am Main 2003.

  2. Lernziele Brauchen wir Ziele?

  3. Stellenwert von Zielen • 70er Jahre: Lernziele im Vordergrund • Heute: Veränderung durch erweiterten Lernbegriff „Wer nicht genau weiß, wohin er will, braucht sich nicht zu wundern, wenn er ganz woanders ankommt.“

  4. Was sind Lernziele? Lernen ist • ein interner, nicht-beobachtbarer Prozess, der • aufgrund von Erfahrung, d.h. durch Interaktionen mit der Umwelt entsteht, • sich in einer Verhaltensänderung äußert und • relativ überdauernd ist. Ein Lernziel • formuliert den Zuwachs an Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten, • den Lernende am Ende des Lernprozesses erworben haben sollen.

  5. OperationalisierbareLernziele • Angabe eines beobachtbaren Endverhaltens, Handlungsweisen (operations) der Lerner • Indikator für Lernzuwachs „Die Beschreibung des Lernzieles ist in dem Maße nützlich, wie aus ihr genau zu entnehmen ist, was der Lernende tun oder ausführen können muss, um zu zeigen, dass er das Ziel erreicht hat.“ (Robert Mager, Lernziele und Unterricht, 1977)

  6. Lehrziel - Lernziel - Handlungsziel • Lehrziel: aus Lehrerperspektive „Ich will dir zeigen, wie man schreiben lernt.“ • Lernziel: aus Perspektive der Lernenden „Ich will schreiben lernen.“ • Handlungsziel: Absichten, Gründe und Motive des Schülers, sich am Unterricht zu beteiligen (H. Meyer)

  7. meist nicht Lehrerhandeln LEHRZIELE Schülerhandeln HANDLUNGSZIELE identisch ABARBEITUNG HANDLUNGSPRODUKT liefert Ideen realisiert bereitet vor strukturiert entfaltet HANDLUNGS- PROZESS HANDLUNGS- SITUATION schafft neue Zum Handlungsprodukt(Schema nach Gudjons, 2001)

  8. ZUNAHME AN EINDEUTIGKEIT UND KONKRETION Zum Abstraktionsniveau von Lernzielen • Richtziele • Grobziele • Feinziele = Je mehr sich die Ziele den Feinzielen annähern, desto konkreter und praktikabler für den Unterricht werden sie.

  9. Kognitive Ziele Affektive Psychomotor. Ziele Ziele Wissen Können Erkennen Werten Reproduktion Reorganisation Transfer Problemlösendes Denken Lernzieldimensionierung

  10. Umgang mit den Zielen • Gemeinsame Verständigung • Lernen lernen als wichtigstes Ziel • Instrumentarium einer gerechten Leistungsbewertung

  11. Formulieren von Lernzielen • Fehler • Verwechslung mit anderen Begriffen • Zu abstrakte Formulierung • Benennung zu vieler Feinziele • Tipps • Formulierung eines übergreifenden Stundenziels und mehrerer Feinziele • Beschränkung auf wenige relevante Ziele • Ordnung nach sinnvoller Struktur

  12. Gruselett Der Flügelflagel gaustert durchs Wiruwaruwolz, die rote Fingur plaustert, und grausig gutzt der Golz. (Christian Morgenstern) Feinziele Stundenziel: Klang- gestaltendes Lesen erproben Teilziele: Assoziationen zum Titel äußern Sprach- und Klangspiele benennen Verschiedene Vortragsweisen erproben Vortrag in szenische Darstellung umsetzen und präsentieren Beispiel • Grobziel: Vertrautwerden im Umgang mit lyrischen Texten

  13. Einen guten Start!

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